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06.08.2026
10:19 Uhr
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Frauen menstruieren im Schnitt mehr als 400 Mal in ihrem Leben. Ein Forschungsprojekt will dieses Blut nutzen, um Hinweise auf Krankheiten zu erkennen – zum Beispiel Endometriose. Das Interesse ist enorm.

Es gibt Situationen mit der eigenen Chefin, bei denen es von Vorteil ist, wenn man ein eher ungezwungenes Verhältnis zu ihr hat. So wie Lucas Dosnon zu Inge Herrmann. Vor einiger Zeit entschied sich Dosnon nach Ende seines Physikstudiums an der ETH Zürich zu einer Promotion. Dafür schloss er sich Herrmanns Forschungsgruppe an der Zürcher Uniklinik Balgrist an, die den Namen „Ingenuity Lab“ (englisch für „Labor für Einfallsreichtum“) trägt, auch als Anspielung auf den Vornamen der 41-Jährigen.
Leonora Messing war 15, als sie ihr Heimatdorf im Harz verließ, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen. Ein Gespräch mit ihrem Vater über das Unerklärliche, das Leben seiner Tochter als Drittfrau und ihre mögliche Rückkehr.
Im Missbrauchsfall von Bergisch Gladbach offenbart sich ein bundesweites Netz von Pädokriminellen, die sich die Digitalisierung zu Nutze machen. Chatprotokolle sind Fenster in fürchterliche Abgründe.
Die Beweislage gegen Christian B. ist dünn. Ziel der Ermittler ist es, Zeit zu gewinnen und mögliche weitere Vorwürfe zu erkennen. So soll er notfalls auch ohne handfeste Beweise im Fall Maddie dauerhaft ins Gefängnis gebracht werden.
Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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