Demnach haben sie 21 Glattwale von ihrem Winterquartier bei den Auckland Islands in Neuseeland bis hin nach Australien verfolgt haben, wo die Wale nach Nahrung suchen.
Dabei hat etwa die Hälfte der Wale die direkte Route genutzt und war 42 Tage unterwegs. Die andere Hälfte brach etwa einen Monat früher auf und zog erst in Richtung Süden, um danach Richtung Sommerquartier abzubiegen. Beide Gruppen kamen fast gleichzeitig an.
Die Forschenden sagen: Die Glattwale sind offenbar flexibel und das ist ein gutes Zeichen während des Klimawandels. Denn: Wer sein Verhalten anpassen kann, hat bessere Chancen, mit Veränderungen klarzukommen.
Diese Nachricht wurde am 17.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
