Sieben Flughäfen verlängerten ihre Schließung bis zum Abend unter Verweis auf die zunehmende Eruptionsaktivität des Vulkans. Betroffen ist unter anderem der größte Airport des südostasiatischen Inselstaats, der internationale Flughafen Soekarno-Hatta nahe der Hauptstadt Jakarta. Ursprünglich war an acht Flughäfen der Betrieb eingestellt worden. Hunderte Flüge mussten gestrichen werden, 170.000 Passagiere saßen fest.
Der Anak Krakatau war am Samstag ausgebrochen. Die indonesische Geologiebehörde erklärte, die Gefahr durch den Vulkan sei weiterhin groß. Sie warnte vor dem Ausstoß glühender Gesteinsbrocken, starkem Ascheregen und erheblichen Lavaströmen.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
