Die Zahl der Toten wird nach Angaben der Polizei derzeit mit mehr als 100 angegeben; darunter stammen viele Opfer aus der Stadt Pereira westlich von
Bogota. Etliche Menschen gelten in eingestürzten Gebäuden als vermisst. An mehreren Flughäfen wurde der Betrieb eingestellt. Kolumbiens Präsident de la Espriella berief einen Krisenstab ein. Mehrere Staaten wie die USA, Mexiko oder Brasilien sagten Kolumbien Unterstützung zu. Auch die EU bot sich an.
Bogota. Etliche Menschen gelten in eingestürzten Gebäuden als vermisst. An mehreren Flughäfen wurde der Betrieb eingestellt. Kolumbiens Präsident de la Espriella berief einen Krisenstab ein. Mehrere Staaten wie die USA, Mexiko oder Brasilien sagten Kolumbien Unterstützung zu. Auch die EU bot sich an.
Laut der US-Erdbebenwarte hatte das Beben die Stärke 7,4. Das Epizentrum lag im Westen des Landes an der Pazifikküste. Agenturberichten zufolge waren die Erschütterungen im ganzen Land sowie in den Nachbarstaaten Venezuela, Ecuador und Panama zu spüren.
Diese Nachricht wurde am 11.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
