CDU 30,6 Prozent
SPD 26,9 Prozent
AfD 20 Prozent
Grüne 7,7 Prozent
SPD 26,9 Prozent
AfD 20 Prozent
Grüne 7,7 Prozent
FDP (2 Prozent), Freie Wähler (3,6 Prozent) und Linke (4,5 Prozent) werden den Einzug in den Mainzer Landtag voraussichtlich verpassen.
+++ Der AfD-Co-Vorsitzende Chrupalla zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis seiner Partei.
Man habe "sich mehr als verdoppelt", sagte er im ZDF. Als starke Opposition werde man den künftigen Koalitionsparteien "auf die Finger klopfen".
+++ CDU-Generalsekretär Linnemann beglückwünschte Spitzenkandidat Schnieder.
"Chapeau!", sagte er im ZDF. Schnieder werde eine "bessere" Politik für Rheinland-Pfalz machen. Mehr als 50 Prozent für Schwarz-Rot sei eine "starke Mitte", meinte er mit Blick auf die Zuwächse für die AfD.
+++ SPD-Bundesgeneralsekretär Tim Klüssendorf nannte das Ergebnis für seine Partei in Rheinland-Pfalz einen Rückschlag.
Nach Jahrzehnten werde seine Partei nun die Staatskanzlei in Mainz verlieren. Die SPD müsse nun endlich „in die Offensive kommen“ und die anstehenden Reformen für "die arbeitende Mitte und die normalen Leute" mitgestalten.
+++ Der Grünen-Co-Vorsitzende Banaszak sagte im ZDF, man werde die Rolle als Oppositionspartei annehmen.
Es habe nicht an den Grünen gelegen, dass die Ampel-Koalition nicht fortgesetzt werden könne, sondern an der FDP und SPD. Sollte es mit Schwarz-Rot zu einer "fossilen Koalition" kommen, werde man mit ökologischer Politik dagegen halten.
Alle Entwicklungen am Wahlabend finden Sie in unserem Newsblog zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz.
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Enges Rennen zwischen CDU und SPD
Diese Nachricht wurde am 22.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
