Nach Informationen der ”Frankfurter Allgemeinen Zeitung” werden mehrere Punkte angepasst. Dem Bericht zufolge sollen etwa bislang kostenfrei mitversicherte Ehe- oder Lebenspartner zwar zusätzliche Beiträge zahlen müssen, jedoch nur in Höhe von 2,5 Prozent ihres beitragspflichtigen Einkommens statt der zunächst anvisierten 3,5 Prozent. Auch die geplanten Zuzahlungen für Medikamente und Krankenhausaufenthalte sollen geringer ausfallen. Im Gegenzug soll der Bund laut F.A.Z. höhere Finanzierungsanteile übernehmen. Geplant sei, dass im kommenden Jahr 1,4 Milliarden Euro mehr aus dem Bundeshaushalt an die gesetzlichen Krankenkassen fließen als vorgesehen.
Die Bundesregierung will den Gesetzentwurf noch vor der Sommerpause zur Abstimmung bringen.
Diese Nachricht wurde am 06.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
